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Schlank dank Tabak? Ich esse lieber Berberitzen!

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Raucher sind tendenziell schlanker als Nicht-Raucher. Und wenn ein Raucher mit dem Rauchen aufhört ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er zunimmt. Aber warum ist das eigentlich so? Und gibt es eventuell auch andere Pflanzen neben Tabak, die uns schlank machen?

Der Grund für die eingangs beschriebenen Effekte ist die doppelte Wirkung des Nikotin, das einerseits den Appetit reduziert und andererseits die Energieverbrennung ankurbelt. Darum sind Raucher häufig schlanker als Nicht-Raucher, weil sie bei einer geringeren Essensaufnahme auf der einen Seite der Bilanz gleichzeitig einen höheren Verbrauch auf der anderen Seite zu verbuchen haben. Und sie nehmen zu, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, weil dann ihr Appetit nicht mehr gedrosselt wird, was zu einer höheren Nahrungsaufnahme führt und gleichzeitig der durch das Nikotin ausgelöste höhere Verbrauch zurückgeht.

WICHTIG: Ich möchte an dieser Stelle wirklich niemanden zum Rauchen ermutigen. Rauchen ist eines der schlimmsten Dinge, das man sich selbst antun kann. Und immerhin soll Abnehmen gesund sein und einen nicht früh ins Grab bringen. Aber ich will Dir hier eine andere Möglichkeit vorstellen von denselben Effekten zu profitieren ganz ohne die negativen Seiten des Rauchens.

Kennst Du Berberitzen?

Vielleicht hast Du die Berberitzen-Beeren vom Titelbild, die auch unter dem Namen Sauerdorn bekannt sind, ja schon mal an einem Strauch im Stadtpark gesehen. Dort sieht man sie in Deutschland vereinzelt. Hauptsächlich kommen Sie aber im Orient vor, wo sie auch ein fester Bestandteil vieler Speisen sind.

Was haben nun aber Berberitzen mit Tabak zu tun?

Sowohl Tabak als auch Berberitzen sind in der Lage, die eingangs genannten Effekte im Körper auszulösen. Beim Tabak ist dafür das Nikotin verantwortlich, bei Berberitzen ist es das enthaltene Berberin. Du erreichst diesen Effekt mit Berberitzen ganz einfach dadurch, dass Du sie isst. Berberitzen bekommst Du in getrockneter Form zum Beispiel im Bioladen oder sehr günstig im Orient-Lebensmittelladen.

Berberitzen schmecken säuerlich und lassen sich in vielen Gerichten verwenden, zum Beispiel passen sie gut zu Salaten, Protein-Cookies, Fleischgerichten, etc. Ich gebe sie gerne in mein Sojaflocken-Protein-Müsli oder in Gerichte mit Blumenkohlreis.

Für mich gehören Berberitzen auf jeden Fall in die Kategorie der Abnehm-Booster, die ich gerne und zu vielen Gelegenheiten meinen Speisen beimenge. Und dabei machen sie mit ihrem sauren Geschmack einiges her und geben so manchem Gericht eine ganz neue, interessante Note.

WARNUNG: Für Schwangere und stillende Frauen wird vom Verzehr von Berberitzen abgeraten.

Kennst Du schon unser Hanfprotein?

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